GRF0850 fuer Webiste

Myers-Briggs Typenindikator (MBTI)

Alles reine Typsache

Der von Cathrine Cook Briggs und ihrer Tochter Isabel Myers entwickelte Myers Briggs Typenindikator wurde anfänglich in den 1960er Jahren in den USA entwickelt. Er ist dort weit verbreitet und gehört bis heute zu den am meisten verwendeten Persönlichkeitstests. Die Basis des Tests bildet Carl Gustav Jungs Theorie psychologischer Typen.

Alles Typsache...

Jeder Mensch reagiert in bestimmten Situationen und bei Anforderungen mit bevorzugten Herangehensweisen, die hier als Typen bezeichnet werden. Der MBTI ermöglicht Ihnen, den Blick darauf zu richten, welche Präferenz bei Ihnen am stärksten ausgeprägt ist.

Er differenziert 16 verschiedene Typen auf vier Dimensionen:

  • Extraversion oder Introversion (E/I) – Worauf richte ich meine Aufmerksamkeit und mein Verhalten aus?
  • Intuition oder sensitives Empfinden (N/S) – Wie nehme ich Informationen auf?
  • Denken oder Fühlen (T/F) – Wie treffe ich Entscheidungen?
  • Urteilen oder Wahrnehmen (J/P) – Mit welcher Gewissheit treffe ich Entscheidungen?

Das ist ja typisch... für mich

In einem persönlichen Auswertungsgespräch mit einem zertifizierten MBTI-Trainer wird Ihr Typenprofil validiert und vertieft. Sie lernen damit, sich selbst und auch die Interaktion mit anderen besser zu verstehen. Dort, wo Verständnis herrscht, können Sie den Nutzen der persönlichen Präferenz ableiten oder – bei Bedarf – auch Veränderung initiieren.

Und was bringt mir das?

Der MBTI ist vor allem ein geeignetes unterstützendes Instrument zur Karriereberatung. Dabei gibt es keine richtigen oder falschen Präferenzen, sie dienen jedoch zur Beantwortung einiger wesentlicher Fragestellungen:

  • Wie gut passen meine Interessen und Fähigkeiten im Abgleich mit einem beruflichen Profil?
  • Wie kann ich bevorzugte Herangehensweisen für meine Ziele nutzbar machen?

Wenn Sie mehr wissen wollen, melden Sie sich gerne bei uns.