01.06.2014Die 6 Sprachen der Wertschätzung

Liebe Kunden, Freunde und Partner,

„Wertschätzung schafft Wertschöpfung“: Dieser Spruch hat alle Chancen, ganz nach oben auf die Liste der beliebtesten Manager- und Beraterfloskeln zu rutschen und dort nach und nach entkernt zu werden, d. h. jede Bedeutung, jede Substanz und jede Praxisrelevanz zu verlieren. Ähnlich wie der Spruch: Der Mensch steht im Mittelpunkt.

Wissen die Leute, die so sprechen, was sie da sagen? (Echte) Wertschätzung ist ein so zentrales Bedürfnis von uns allen, sie wirkt so unmittelbar leistungssteigernd, dass es ich sehr lohnt, darüber keine Sprüche zu machen, sondern sich intensiv mit zwei Fragen zu beschäftigen: Wie (wert-)geschätzt fühle ich mich selbst in meinem beruflichen Umfeld und wodurch? Und: Wie stärke und fördere ich Menschen meiner unmittelbaren Umgebung (als Führungskraft, Kollege oder Mitarbeiter), indem ich meiner Wertschätzung für sie glaubwürdig Ausdruck verleihe? Tatsächlich spielen diese Fragen (und Varianten davon) eine große Rolle in Janus-Coachings, in Beratungsprojekten und in unseren Seminaren.

Wertschätzung zeigen und empfangen wir auf so unterschiedliche Weise, dass es sogar richtig ist, von unterschiedlichen „Sprachen der Wertschätzung“ zu sprechen. Während für den einen verbal geäußertes Lob das Höchste ist, reagiert der andere darauf eher mit Abneigung oder Ablehnung. Wie vermittelt man so jemandem seine aufrichtige Wertschätzung? Josef Beil hat darüber geschrieben, seine Antworten finden Sie hier >>.

Außerdem in diesem Janus-Brief: Daniela Fuchs über Emotionale Kompetenz im Podcast. Und: Nachdenken über gelungene Konfliktbegleitung (jenseits der vermeintlichen Allzweck-Methode „Mediation“) von Carsten Schäper. Diskutieren Sie mit! Wir haben (fast) alle unsere Beiträge in unserer xing-Gruppe „Wir lieben Persönlichkeiten“ zur Diskussion gestellt.

Ihr Janus-Team

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