13.04.2015SelbstMotivation - Der Tanz mit dem inneren Schweinehund

Das Seminar „SelbstMotivation – Der Tanz mit dem inneren Schweinehund“ wurde von Mechtild Erpenbeck und David Dombkowski als Folgeseminar von „SelbstManagement – (Wieder) kraftvoll agieren“ konzipiert.

Kennen Sie das auch: Sie wissen ganz genau, was sie wollen und auch, was Sie dafür tun müssten – tun es aber nicht. Zum Beispiel regelmäßig Sport treiben, sich gesund ernähren, 3 Kilo abnehmen, dem Chef auch einmal Kontra geben, ihren eigenen Standpunkt im Teammeeting vertreten und vieles mehr. Und wie oft hat es geklappt? Hmm… und warum nicht?

Weil wir es mit unseren inneren Schweinehund zu tun haben. Von dem es heißt, dass vor allem Disziplin und Willensstärke ihn besiegen können (Eigenschaften, die häufig einer guten Führungskraft nachgesagt werden). Gibt es eine Alternative zum mühevollen Kampf mit dem inneren Schweinehund?

Vom Widersacher zum Komplizen

Mit dieser Frage und der Lösung beschäftigen wir uns bei SelbstMotivation. Es geht darum, die Kraft und Macht, die uns oft hindert, umzuwandeln in aktivierende, mitreißende und auch lustvolle Umsetzungsenergie, die uns nachhaltig zur Verfügung steht. Also den inneren Schweinehund, der unser Widersacher ist, durch einen freundlichen Komplizen zu ersetzen.

Würmli statt Schweinehund

In unserer Arbeit im Seminar SelbstMotivation bauen wir dabei auf den Ansatz des Züricher Ressourcen Modells (ZRM), das alle Parameter der aktuellen Forschung zu den Themen Motivation und Selbststeuerung in einem stimmigen und wissenschaftlich fundierten Ansatz, verdichtet (siehe auch Das Züricher Ressourcenmodell).

Das ZRM betrachtet den Menschen als Ganzes: Kopf, Herz und Bauch kommen zu ihrem Recht. – OK, das allein wäre noch nicht neu. Das ZRM rückt die Kraft von Herz und Bauch – man könnte verkürzt sagen: Das „Unbewusste“ – in das Zentrum der Aufmerksamkeit, macht sie für unseren Alltag nutzbar und verbindet sie zudem elegant mit unserem Verstand. Besonders ist die bildhafte und unterhaltsame Sprache, die das Modell greifbar und leicht verständlich macht. Zentrales Konstrukt ist das Würmli. Wir alle haben eins und es lebt mehr oder minder friedvoll, gut oder übel gelaunt in uns. Das Würmli denkt und fühlt in Bildern und signalisiert in Sekundenbruchteilen seine Zustimmung oder Ablehnung zu Entscheidungen des Alltags, ganz ohne dabei an Konsequenzen zu denken … Und wir wundern uns, wenn es mit unseren längerfristigen Vorhaben nicht klappt?!

In SelbstMotivation lernen Sie Ihr Würmli kennen, bekommen Handwerkszeug an die Hand, mit dem Sie sich mit ihm verbünden können, seine wirksame Kraft und anhaltende Energie nutzen können, um Ihr ganz persönliches Ziel zu erreichen.

Und? Was bringt´s dem Unternehmen?

Unternehmen profitieren vom Züricher Ressourcenmodell, weil es persönliches Wachstum mit wirtschaftlichem Erfolg verknüpft. Kopf, Herz und Bauch von Führungskräften und Mitarbeitern kooperieren in Entscheidungssituationen besser, so dass sie eigenverantwortlich und eigeninitiativ...

  • anstreben und erreichen, was sie WIRKLICH wollen,
  • mit Freude wachsen,
  • mit Klarheit und Willensstärke für ihre Ziele einstehen
  • mit Niederlagen sportlich umgehen
  • für die Erhaltung und Entfaltung ihrer Kraft sorgen und
  • in schwierigen / belastenden Situationen kraftvoll bleiben.

Wir versprechen Ihnen die lustvolle Auseinandersetzung mit Ihrem mal mehr, mal weniger kooperativen Wurm.
Und: dass Sie nach dem Seminar nicht nur wissen, was Sie wollen, sondern auch, was genau zu tun ist, um das zu erreichen.

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