Studiengang Coaching

Studiengang Coaching

Wirksam beraten – Andere erfolgreich machen.

Was ist das wichtigste Kriterium für einen guten Coach? Wann ist jemand erfolgreich darin, andere erfolgreich zu machen, ihnen in ihrem Job zu Erfüllung und im Privatleben zu Höchstleistungen – und umgekehrt – zu „verhelfen“? – Wir wissen es nicht genau. Aber wir haben eine starke Hypothese: Entscheidend ist der Reifegrad des Coaches. Auf Grundlage dieser Hypothese haben wir unseren Studiengang Coaching konzipiert.

Persönliche Reife als Grundvoraussetzung.

Die Wahrnehmung des Coaches wandert absichtslos und bewertungsfrei, gleichzeitig gestaltet er bewusst Kontakt und Beziehung zu seinem Coachee, damit Vertrauen und ein starkes Arbeitsbündnis entstehen können. Er verbindet Eindrücke mit möglichen theoretischen Bezugsmodellen, um Hypothesen zu bilden und plant die nächste Intervention ... Dies alles gelingt mit Professionalität und Tiefgang nur dann, wenn er persönliche Reife erlangt hat: Die Fähigkeit, eigene Gefühle und mögliche Trigger achtsam und bewusst zu integrieren. Wenn er sich auseinander gesetzt hat mit sich selbst und dem eigenen Geworden-Sein. Fehlt die Reife bleiben Methoden im besten Fall Staffage, die nur zufällig den eigentlichen Punkt des Coachees berühren.

Persönliche Reife ist keine Frage des Alters. Es kommt darauf an, wie gemachte Erfahrungen reflektiert und integriert wurden. Es kommt darauf an, inwieweit man sich selbst bereits durchschaut: Wie (eingefahren oder offen) reagiere ich auf Menschen und Situationen? An welcher Stelle gerate ich selbst in Stress/Unsicherheit und womöglich in Berührung mit meinen (Lebens-)Themen? Bis zu welchem Grad bin ich dann noch nützlich für meinen Coachee, bzw. wie gehe ich damit um, wenn meine Nützlichkeit in Frage gestellt wird?

Es geht nicht um Perfektion und nicht in erster Linie darum, nach Außen gut auszusehen. Es geht um den reflektierten Umgang mit persönlichen Grenzen, Vorlieben, Eingefahrenheiten, Standardstrategien .... Eigene, gezielte Persönlichkeitsentwicklung ist deshalb seit 1996 fester Bestandteil des Janus Studiengang Coaching. Um unser Zertifikat zu erlangen, müssen sie neben Supervisionen und Methodenseminaren mindestens zwei Seminare mit dem Schwerpunkt Persönlichkeit besucht haben.

Methodik kommt nach.

Es gibt unzählige Coaching-Methoden. Im Janus Studiengang Coaching erleben Sie kein Methoden-Feuerwerk. Sie beginnen damit, Ihre Coaching-Toolbox zu füllen und eine Idee zu entwickeln, mit welchen Vorgehensweisen und Methoden Sie als Coach Wirksamkeit gewinnen. Dies geschieht in den äußerst anspruchsvollen, 4- bzw. 5-tägigen Seminaren:

In mindestens drei Supervisionen reflektieren Sie Ihre Erfahrungen im Coaching und coachen andere angehende Coaches unter Supervision.

Ablauf Studiengang Coaching

Unser Studiengang Coaching ist für angehende Coaches/Berater, für Personalentwickler, die ihre Kompetenz gezielt erweitern wollen und für Führungskräfte, die Coaching als wesentlichen Bestandteil ihrer Rolle erkannt haben und/oder sich ein zweites Standbein aufbauen wollen. Bei der Zusammenstellung Ihres ganz persönlichen Studiengangs beraten wir Sie gerne.

Gewinn für Ihr Unternehmen

Mit mehr Haltung und Persönlichkeit und weniger antrainiertem methodischen Wissen: Das ist der Janus-Studiengang Coaching

  • Persönlichkeitsentwicklung und methodische Qualifizierung gehen Hand in Hand. Methoden folgen der Persönlichkeit. Unsere Teilnehmer lernen zentrale methodische Ansätze kennen und konzentrieren sich auf die professionelle Gestaltung der Coaching-Phasen und ihrer Coaching-Rolle. Sie reifen als Mensch und Coach. Üben geht vor studieren.
  • Führungskräfte und angehende professionelle Coaches lernen gemeinsam. Weil ihre Rollen immer ähnlicher werden. Janus hat dies von Anfang an in seinem Studiengang Coaching verankert. Er richtet sich explizit (auch) an die moderne Führungs-Kraft.
  • Jeder Studiengang ist ein Unikat und wird individuell zusammen gestellt. So funktioniert heute Lernen. Der Teilnehmer hat die Wahl zwischen zahlreichen persönlichkeitsorientierten Seminaren und einigen Methodik-Trainings. Dabei wird er von vertrauten Trainern jederzeit beraten.
  • Es gibt keine feste Studiengruppe. Man begegnet immer wieder neuen, interessanten Menschen und trifft Mitstreiter, Kollegen, (neu gewonnene) Freunde in den Supervisionen und Methodikseminaren.
  • Janus steht im deutschsprachigen Raum alleine mit einem wirklich ganzheitlichen Lernkonzept, welches Kognition, Emotion und die körperliche Ebene gleichermaßen anspricht. RessourcenManagement ist integraler Bestandteil aller persönlichkeitsorientierten Janus-Trainings.