Seitenbereiche:

Heika Eidenschink

Heika Eidenschink

Woran habe ich am meisten gelernt?

Ich nehme seit vielen Jahren das, was mir im Leben begegnet als Spiegel meiner inneren Situation und versuche auf diesem Wege zu erkennen, was meine jeweiligen Anteile sind und was ich in der jeweiligen Situation lernen kann. So lerne ich mal aus kleinen, „unauffälligen“ Ereignissen, mal aus den größeren Veränderungen in meinem Leben.

Warum bin ich Trainerin / Beraterin geworden?

Es gab für mich schon sehr früh in meinem Leben Situationen, in denen ich mich aus vertrauten Mustern lösen musste, um mich für Neues zu öffnen. Mit dieser Erfahrung des permanenten Wandels habe ich mich sehr vertraut gemacht und dadurch die Sicherheit entwickelt auch andere in Veränderungs- und Lernprozessen zu unterstützen. Darüberhinaus bereitet mir diese Arbeit viel Freude.

Welches Projekt wartet darauf, realisiert zu werden?

Zur Zeit warten die Projekte nicht, sondern ich bin dabei etliches zu realisieren. Deshalb mache ich mir gerade keine Gedanken über zukünftige Projekte.

Was liegt mir besonders am Herzen?

Ich glaube, dass zwischen Menschen, auch wenn wir bisweilen weit davon weg sind, ein harmonisches und friedvolles Miteinander möglich ist. Selbst wenn dies eine Utopie bleibt und die Schritte dorthin sich manchmal gar nicht harmonisch anfühlen, z.B. weil wir Konflikte austragen oder Liebgewonnenes loslassen müssen, liegt mir diese Vision am Herzen. Ich versuche für mich, Schritte in diese Richtung zu tun und andere ebenso darin zu unterstützen.

Mit wem / was kann ich überhaupt nicht?

Es fällt mir schwer, wenn ich im privaten Umfeld mit Menschen zu tun habe, die wenig empathisch sind. Das finde ich in der professionellen Rolle einfacher.

Welches Erlebnis hat meinen Werdegang als Coach am meisten geprägt?

Da gehe ich am liebsten an den Anfang dieser Entwicklung. Als ich aufgrund besonderer Umstände mit 20 Jahren eine gestalttherapeutische Ausbildung beginnen konnte, war für mich beeindruckend, dass Menschen sich wirklich verändern können. Davor hatte ich gedacht, wir müssten vieles einfach aushalten und ertragen.

Zurück zur Übersicht