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Andreas Fuchs

Andreas Fuchs

Woran habe ich am meisten gelernt?

An meiner Herkunftsfamilie habe ich gelernt, wie man sich in komplexen Gruppen bewegt. Und wie man Konflikte austrägt, und dass Beziehungen es aushalten, wenn es emotional wird.

Warum bin ich Trainer / Berater geworden?

Weil es für mich Sinn bedeutet, wenn ich dazu beitragen kann, das jemand aus einer Situation etwas Gutes macht: Wenn ich beispielsweise jemanden durch einen schwierigen Prozess begleite und neue Möglichkeiten entstehen. Oder wenn ich ein Team dabei unterstütze, konstruktive Kommunikationsstrategien einzusetzen, statt destruktive.

Welches Projekt wartet darauf, realisiert zu werden?

Ein eigenes Seminarzentrum zu eröffnen – einen Platz für Begegnung zwischen Menschen und Menschen und Menschen und Natur zu schaffen.

Was liegt mir besonders am Herzen?

Angst zu verringern und Freiheit zu ermöglichen.

Mit wem / was kann ich überhaupt nicht?

Mit Erbsenzählern ;-)

Welche Erfahrung hat meinen Werdegang als Coach am meisten geprägt?

Ich habe viel Zeit mit mir allein in der Natur verbracht und gelernt, mich auszuhalten und mich meinen Ängsten zu stellen. Das ermöglicht mir, andere mit ihren Ängsten zu begleiten, z.B. beim Abseilen oder beim Begehen einer Höhle.

Im Schwertkampf und im Karate gibt es Kampfsituationen, in den du nicht weggehen kannst – das hat mich gelehrt, mich mit meiner inneren Stärke zu verbinden und meinen Standpunkt zu behaupten.

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