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Markus Kirchberger

Markus Kirchberger

Woran habe ich am meisten gelernt?

Am ständigen TUN der Inhalte von Seminaren und dem damit verbundenen Vorleben von Verhaltensweisen für Mitarbeiter und Kunden
An der Bereitschaft, selbstgesteckte Grenzen zu überschreiten und damit den eigenen Horizont wieder zu weiten.
Am Spiegel, den ich bei der Erziehung durch meine Tochter immer und in der unpassensten Gelegenheit vorgehalten bekomme.

Warum bin ich Trainer / Berater geworden?

Menschen zu unterstützen, ihnen Orientierung zu geben, ist seit meiner Jugend eine Herzensangelegenheit. Als Jugendleiter der Kolpingjugend konnte ich die ersten Erfahrungen als Vorbild oder Wegweiser sammeln. Es macht mir seitdem unbändig viel Spaß, bei Menschen, Seminarteilnehmern oder Coachees eine Entwicklung sehen zu können. Ihnen Fähigkeiten vermittelt zu haben, um erfolgreicher sein zu können, ist für mich mein Antrieb. Dabei ist es mir wichtig, folgendes Zitat ständig umsetzen zu können: „Der beste Trainer ist der Trainer, über den die Teilnehmer nach dem Seminar sagen: Warum haben wir ihn überhaupt gebraucht“.

Welches Projekt wartet darauf, realisiert zu werden?

Im Mittelmeer möchte ich die Schiffschraube des untergegangenen Megatankers „Milford Heaven“ auf 80 m Tiefe mit eigenen Augen ansehen.

Was liegt mir besonders am Herzen?

Das altbayerische Zitat „Leben und leben lassen“. Ich möchte individuell helfen, dass sich Menschen weiterentwickeln – ohne Schubladendenken und standardisierte Vorgehensweise.

Mit wem / was kann ich überhaupt nicht?

Menschen, die ihre festgelegte Meinung / Betrachtungsweise rücksichtslos auf andere Menschen überstreifen wollen, ohne andere Meinungen zu hören.
Menschen, die Andere manipulieren – nur um eigene Vorteile daraus zu ziehen.

Welche Erfahrung hat meinen Werdegang als Coach am meisten geprägt?

Dass es keine Erwachsenen gibt – sondern nur große Kinder; es war für mich sehr überraschend, dass ich die Erfahrungen bei der Erziehung meiner Tochter nahezu eins zu eins in Coachingsituationen umsetzen konnte. Auch in der Führungskräfteentwicklung konnte ich zwischen dem Verhalten von Kindern, z.B. im Sandkasten, und der Begleitung von Führungskräften im Umgang mit Teammitgliedern viele hilfreiche Parallelen feststellen.

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