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Michaela Schmitt

Michaela Schmitt

Woran habe ich am meisten gelernt?

Besonders in Situationen oder bei Menschen, die mir anfangs Respekt einflößen und die sich schwierig gestalten, erlebe ich ein großes Entwicklungspotential. Ich habe gelernt, dass fast alles zu lösen ist, wenn ich mich zu 1000% einlasse. In Krisen und an der Erkenntnis, dass Krisen auch nur Stufen einer Treppe sind.
Wenn man stehen bleibt, dauern sie einfach länger.

Warum bin ich Trainer/Berater geworden?

Weil mir im Studium klar geworden ist, dass es das ist, was ich will. Es bereitet mir Freude, zu sehen, wenn jemand sich entwickelt. Menschen neugierig zu machen, dass sie neue Wege ausprobieren und damit ihr Potential nutzen – das finde ich sehr bereichernd.

Welches Projekt wartet darauf, realisiert zu werden?

Einen Verleger für mein Buch zu finden. Noch einmal mit wilden Delphinen schwimmen - gemeinsam mit meinem Sohn.

Was liegt mir besonders am Herzen?

Mein Sohn und meine Familie.
Mir ist es wichtig, Teilnehmern und Gesprächspartnern - im Privaten und Beruflichen - Ideen und Lösungen für Ihren Weg zu geben.
- Es auf den Punkt zu bringen
- Hilfe zur Selbsthilfe zu geben
- Alltagstaugliche Lösungen
- Selbstverantwortung
- Humor

Mit wem/was kann ich überhaupt nicht?

Behindernde Schwächen bei mir zu erkennen und nichts dagegen zu unternehmen.

Welche Erfahrung hat meinen Werdegang als Coach am meisten geprägt?

Immer wieder im Coaching zu erleben,
... dass es oftmals nur die kleine Dinge sind, die große Chancen verdecken. (Engpasskonzentrierte Strategie nach Mewes)
... dass einem manchmal alleine der Blick für den richtigen Zugang fehlt.
... dass alles Potential im Menschen vorhanden ist – der Coach hilft nur, es freizulegen.

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