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Monika Treppte

Monika Treppte

Woran habe ich am meisten gelernt?

Vom Leben mit meinem Mann, der mich so liebt, wie ich bin. Vom Leben in meiner Herkunftsfamilie – denn dadurch haben sich für mich wichtige persönliche Veränderungs-themen ergeben, an denen ich immer noch wachse. Wenn ich mich in kaltes Wasser geworfen habe (neue Themen trainieren, Trainings mit kritischen Teilnehmern, etc.). Dabei habe ich meine größten Ängste kennen gelernt und begriffen, wie heilsam es für mich ist, Angst in Vertrauen umzuwandeln.

Warum bin ich Trainer/Berater geworden?

Ich wollte meine Talente und Stärken endlich erleben. Damals wusste ich nicht, dass das immer weiter geht und sich mein berufliches Bild von mir kontinuierlich wandelt und entwickelt. Und ich erfüllte mir damit einen tiefen Wunsch: endlich etwas zu tun, womit ich einen für mich sinnvollen Beitrag für die persönliche Entwicklung von Menschen leiste.

Welches Projekt wartet darauf, realisiert zu werden?

Ich möchte gerne ein Buch schreiben. Der Schreib-Ort ist im Idealfall eine Alm in den Allgäuer Alpen. Genau dort sehe ich auch das zweite Projekt: Dass Klienten zu mir kommen und ich sie zwischen Bergkäse, Enzian und Kuhglockengeläut coache.

Was liegt mir besonders am Herzen?

Mein Mann Günter, Lachen, Balance in meinem Leben. Mir bedeutet es viel, mit Menschen darüber zu reden, wie es uns geht und was uns wichtig ist und dabei zu entdecken, wer wir wirklich sind.

Mit wem/was kann ich überhaupt nicht?

Wenn jemand Vereinbarungen nicht einhält und die daraus entstehende Irritation bei mir als unflexiblen Charakterzug abwertet. Menschen, die sich nicht klar ausdrücken, bekommen manchmal meine Ungeduld und eine Menge Fragen von mir ab. Wenn Menschen aus meinem privaten Umfeld nur über sich sprechen und wenig oder kein Interesse für mich als Mensch, Gesprächspartnerin, Freundin etc. aufbringen.

Welche Erfahrung hat meinen Werdegang als Coach am meisten geprägt?

Die Initialzündung Coach zu werden, entstand in einem Coaching, in dem ich Klientin war. Mir war unmittelbar klar: Das will ich auch machen. Bei der Ausbildung habe ich erkannt, wie verführerisch mein Einfluss als Coach ist und wie ich ihn statt für Ratschläge lieber für die Unterscheidungs- und Handlungsfähigkeit des Coachee einsetze.

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