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Claudia Wabel

Claudia Wabel

Woran habe ich am meisten gelernt?

Ich habe an meinen biographischen Schleifen gelernt, dass man vor allem sich selbst treu sein sollte, und ich lerne fortwährend an den Fällen der Seminarteilnehmer. Im internationalen Umfeld habe ich gelernt, dass es viele „richtige“ Herangehensweisen gibt.

Warum bin ich Trainer/Berater geworden?

Weil ich neugierig bin und gerne Menschen in ihrer Entwicklung begleite. Meine Erfahrung im Ausland und mit den internationalen Seminarteilnehmern zeigt mir, dass wir zwar global näher zusammen rücken, im Alltag jedoch zum Glück von sehr unterschiedlichen Wertesystemen geprägt sind, die unser Denken und Handeln, Führen und Kommunizieren bestimmen. In diesem Spannungsfeld eine Plattform zum Austausch und Lernen zu schaffen, ist für mich immer wieder eine Herausforderung und große Freude.

Welches Projekt wartet darauf, realisiert zu werden?

Mit meiner Familie eine Auszeit nehmen und die Welt bereisen.

Was liegt mir besonders am Herzen?

Am Herzen liegt mir, die individuellen Stärken eines Menschen für ihn sichtbar zu machen, eine neue Perspektive auf eine Sache zu lenken, Struktur und Klarheit zu schaffen, Verständnis für andere Verhaltensweisen zu schaffen.

Mit wem / was kann ich überhaupt nicht?

Ich habe es schwer mit Hochmut und Arroganz. Mit Aufträgen, die in Wirklichkeit keine sind.

Welche Erfahrung hat meinen Werdegang als Coach am meisten geprägt?

Die sehr unterschiedlichen Erfahrungen im Ausland, im beruflichen wie im menschlichen Bereich, meine persönlichen Begegnungen, die Chancen, die ich bekommen und ergriffen habe, die Niederlagen, aus denen ich gelernt habe.

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Feedback

Rückmeldung von Eva Diebel, np4, Juni 2011

Eva Diebel, Personalleiterin bei np4, einem Software-Unternehmen aus Darmstadt, zum maßgeschneiderten Auswahl-AC mit Claudia Wabel

Forum 05/2011

Porträt: Claudia Wabel

Freie JANUS-Mitarbeiterin mit dem Motto: "Man muss nicht immer verstehen"