Andreas Fuchs

Beratung/Training

Andreas Fuchs
Wir alle sterben, aber nicht alle leben vorher.
Andreas Fuchs

Freier Berater bei Janus

Ausbildung / erlernter Beruf:

Diplom-Sozialpädagoge

Berufsweg:

  • Streetworker, Team- und Projektleiter im Jugendamt Nürnberg (u.a. Kinder- und Jugendhäuser, mobile Jugendarbeit)
  • Ausbildung als Outdoortrainer und Erfahrungen in outdoorbasiertem und erfahrungsorientiertemTraining für Führungskräfte und Teamentwicklungsprogramme
  • 2000 Gründung von Fuchs Consulting und Arbeit als Trainer für Teamarbeit, Kommunikation und Konfliktmanagement für Dienstleister, Zulieferbetriebe, Versicherungsunternehmen und IT-Betriebe,Sicherheitsdienste (Betriebs- und Werkschutz…)
  • Begleitung im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, Seminarkonzeption und Durchführung diverser Stress-, Konfliktmanagement- und Kommunikationsseminaren

Aus- und Weiterbildung:

  • Ausbildung zum Trainer für Persönlichkeitsentwicklung Gestalttherapie
  • Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation (bei Marshall B. Rosenberg)
  • Ausbildung zum Konfliktmediator nach den Richtlinien des Bundesverbands für Mediation
  • Fachübungsleiter Klettersport, Höhlenführer, Wildnistrainer und Kampfkunstlehrer für Europäischen Schwertkampf und Bogenschießen

Trainings- und Beratungsschwerpunkte:

  • Führungskräfte-, Team- und Persönlichkeitsentwicklung
  • Mediation, Konfliktmanagement und Konfliktberatung
  • Einzelcoaching und individuelle Begleitung von Einzelpersonen in Veränderungsprozessen

Kontaktinformation
Telefon: +49 8095 87338-0
Email: andreas.fuchs@janusteam.de

Interview mit Andreas Fuchs

Was liegt mir besonders am Herzen?
Angst zu verringern und Freiheit zu ermöglichen.

Woran habe ich am meisten gelernt?

An meiner Herkunftsfamilie habe ich gelernt, wie man sich in komplexen Gruppen bewegt. Und wie man Konflikte austrägt, und dass Beziehungen es aushalten, wenn es emotional wird.

Warum bin ich Trainer/Berater geworden?

Weil es für mich Sinn bedeutet, wenn ich dazu beitragen kann, dass jemand aus einer Situation etwas Gutes macht: Wenn ich beispielsweise jemanden durch einen schwierigen Prozess begleite und neue Möglichkeiten entstehen. Oder wenn ich ein Team dabei unterstütze, konstruktive Kommunikationsstrategien einzusetzen, statt destruktive.

Welches Projekt wartet darauf, realisiert zu werden?

Ein eigenes Kampfkunstzentrum zu eröffnen, eine Fecht- und Bogenhalle für persönliches Wachstum.

Was liegt mir besonders am Herzen?

Angst zu verringern und Freiheit zu ermöglichen.

Mit wem / was kann ich überhaupt nicht?

Mit Erbsenzählern ;-)

Welche Erfahrung hat meinen Werdegang als Coach am meisten geprägt?

Ich habe viel Zeit mit mir allein in der Natur verbracht und gelernt, mich auszuhalten und mich meinen Ängsten zu stellen. Das ermöglicht mir, andere mit ihren Ängsten zu begleiten, z.B. beim Abseilen oder beim Begehen einer Höhle. Im Schwertkampf und im Karate gibt es Kampfsituationen, in denen du nicht weggehen kannst – das hat mich gelehrt, mich mit meiner inneren Stärke zu verbinden und meinen Standpunkt zu behaupten.