Christian Vordemfelde

Beratung/Training, Gesellschafter

Christian Vordemfelde
Ein bisschen Führung geht nicht.
Christian Vordemfelde

Gesellschafter und Berater bei Janus

Ausbildung/erlernter Beruf:

Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechaniker, Weiterbildung zum KFZ-Meister und Zweiradmechanikermeister

Berufsweg:

  • Langjährige Berufserfahrung in der Leitung von Handwerksbetrieben
  • Aufbau und Geschäftsleitung von Projektbetrieben für die Stadt München und das Arbeitsamt zur Wiedereingliederung von schwerstvermittelbaren Jugendlichen und Langzeitarbeitslosen in mehreren Berufen
  • Leitung der Berufsausbildung in mehreren Handwerks-Berufsbildern
  • Betriebsberatung in Handwerksbetrieben, Coaching der Inhaber
  • DIN-EN ISO Auditor und EFQM Assessor
  • Einführung und Begleitung von QM Systemen in Betrieben
  • Ausbildung und alltägliche Praxis als Wirtschaftsmediator
  • Organisationsentwickler in Projektunternehmen der öffentlichen Hand
  • Krisen- und Interimsmanager in mittelständischen Unternehmen

Aus- und Weiterbildung:

  • Qualitätsmanagement-Auditor DIN EN ISO und EFQM-Assessor
  • Langjährige Verhaltens- und Hypnotherapieausbildung
  • Gruppenpsychotherapieausbildung
  • Langjährige Ausbildung zum Wirtschafts-Mediator
  • Systemische Organisationsaufstellung
  • INSIGHTS-Akkreditierung und Ausbildung zum LIFO®-Analyst
  • Weiterbildung in Dynamic Facilitation®

Trainings- und Beratungsschwerpunkte:

  • Changeberatung und Changemanagement
  • Führungskräfteentwicklung, Führen in der Produktion und Führen im Projekt
  • Großgruppenmoderation und Workshopmoderation
  • Train the Trainer
  • Coaching und Supervision (Einzel- und Teamsupervision)
  • PE-Beratung
  • Konfliktmanagement und Konfliktberatung
  • Mediation und Kommunikation
  • Team- und Organisationsentwicklung

Kontaktinformation
Telefon: +49 8095 87338-21
Email: christian.vordemfelde@janusteam.de

Interview mit Christian Vordemfelde

Was liegt mir besonders am Herzen?
Ein fröhlich lachendes und auch spottendes Team beim lustvollen Vorwärtsgehen….

Woran habe ich am meisten gelernt?

Meine handwerkliche Geschichte hat mir gezeigt, was meine Hände alles können und mich strukturiertes Arbeiten auch mit den Händen gelehrt. Die Erfahrungen, dass mein Rücken nicht alles tragen kann, waren schmerzhaft, aber sehr hilfreich. Mit Menschen, die nicht so „funktionieren“, wie wir uns das denken, habe ich mit Begeisterung gearbeitet. Diese Zusammenarbeit öffnete Augen, Perspektiven und Sinne und half, die eigenen Möglichkeiten zu sehen: Immer wieder anfangen zu müssen und zu dürfen. Empathie und Zuhören bekommt eine besondere Bedeutung.

Warum bin ich Trainer/Berater geworden?

Es ist so gekommen - zu Teilen durch eine Outplacement-Beratung unterstützt. Und dann hat sich herausgestellt, dass meine Berufsgeschichte, so bunt und erfahrungsvoll, sehr hilfreich dafür ist. Jetzt liebe ich diesen Beruf und lerne so vieles von den Kunden und auch im eigenen Scheitern.

Welches Projekt wartet darauf, realisiert zu werden?

Die berufliche und private Heimat habe ich gefunden. Als Mann „in den besten Jahren“ versuche ich, daraus auch ebensolche zu machen. Reisen stehen an, innere wie äußere! Und Bewegung draußen ist ein Lebenselixier!

Was liegt mir besonders am Herzen?

Ein fröhlich lachendes und auch spottendes Team beim lustvollen Vorwärtsgehen. Ein enger Kontakt mit meinem Sohn auch in der sportlichen Begegnung. Eine bunte Familie am Tisch, für die ich gekocht habe.

Mit wem/was kann ich überhaupt nicht?

Schwer kann ich mit hochemotionalen Menschen, die sich zu wichtig nehmen und nicht offen sind für die Akzeptanz von Verschiedenheit.

Welche Erfahrung hat meinen Werdegang als Coach am meisten geprägt?

Aussichtslose Lagen in Konflikten und dabei leise und aufmerksam zu warten, bis sich mit Fragen und Dableiben doch ein Türchen öffnet. Die langen Projekte und dabei mit guten Kunden die Zuversicht zu entwickeln zu lernen und weiterzugehen.