Claudia Mog

Beratung/Training

Claudia Mog
Heiteres Bewusstsein für die Möglichkeiten in der Unmöglichkeit!
Claudia Mog

Freie Beraterin bei Janus

Ausbildung/erlernter Beruf:

Studium der Germanistischen Literaturwissenschaft und Philosophie M.A. in Düsseldorf
Themenschwerpunkte: Transzendentalphilosophie / Ethik / Systemtheorie

Berufsweg:

  • Studienbegleitende Tätigkeit im Bereich Vertrieb für ein Consultingunternehmen
  • Langjährige Führungsposition in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Verkauf in einem Wirtschaftsfachverlag
  • Aufbau und Leitung eines Inhouse Call Centers in einem mittelständischen Unternehmen
  • 2001-2010 Training und Coaching mit dem Schwerpunkt Direktverkauf
  • Seit 2001 selbständige Tätigkeit  im Bereich für erklärungsbedürftige Dienstleistungen und Produkte, Akquisition / Marketing / Training
  • Seit 2002 Kundenakquisition u.a. für Janus

Aus- und Weiterbildung:

  • Berufsbegleitende Weiterbildungen zu den Themen: Interaktives Management , Kommunikation, Verkauf
  • Weiterbildung „Systemisches  Coaching“ bei Janus
  • kontinuierliche Weiterbildung in Bewusstseinsschulung, Meditation und Yoga in Düsseldorf, Raum München, Auroville /Indien
  • Ausbildung in Transaktionsanalyse für Berater
  • Weiterführende Ausbildung in Transaktionsanalyse für Berater
  • Weiterbildung in Gestalttherapie

Trainings- und Beratungsschwerpunkte:

  • Kommunikation und Führen im Vertrieb
  • Teamentwicklung
  • Dienstleistungsmanagement
  • Führungskräfteentwicklung
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Coaching

Kontaktinformation
Telefon: +49 8095 87338-0
Email: claudia.mog@janusteam.de

Interview mit Claudia Mog

Warum bin ich Trainerin/Beraterin geworden?
Um das zu tun, was ich am besten kann: Menschen in schwierigen Situationen und Prozessen Verständnis, Respekt, Wärme und einen aufrichtigen, analytischen Blick entgegenzubringen. …

Woran habe ich am meisten gelernt?

In beruflicher Hinsicht bei meiner Arbeit in einer Führungsposition, als ich lernen musste, dass gut gemeint noch lange nicht gut gelungen ist. Und an meiner selbstständigen Arbeit: hier lerne ich, dass ich mich gut auf mich selbst verlassen kann. Psychologisch betrachtet beim Hineingehen in die am meisten gefürchteten Situationen und der Erfahrung, dass sie zu bewältigen und oft überbewertet sind. Auf der emotionalen Ebene lerne ich jeden Tag von meinem Mann. Meine Kinder lehren mich, mich in positivem Sinne selbst weniger wichtig zu nehmen. Mein Hund hat mich Geduld gelehrt und dass sie sich lohnt. Yoga und Qi Gong zeigen mir Wege der Erkenntnis, die auf rationaler Ebene nicht zu gewinnen sind. Aber am meisten habe ich tatsächlich durch Scheitern und das Überwinden von Krisensituationen gelernt.

Warum bin ich Trainerin/Beraterin geworden?

Um das zu tun, was ich am besten kann: Menschen in schwierigen Situationen und Prozessen Verständnis, Respekt, Wärme und einen aufrichtigen, analytischen Blick entgegenzubringen. Und weil ich Energie tanke, wenn ich Menschen dabei begleite und darin unterstütze, zur Höchstform aufzulaufen und ihre Potenziale auszuschöpfen. Kurz: Es macht mich glücklich, Menschen dabei zu sehen, glücklicher zu werden und ich halte mich für erfolgreich, wenn sie erfolgreicher werden.

Welches Projekt wartet darauf, realisiert zu werden?

Es gibt zwei: Woody Allen auf einen Kaffee und zu einem Gespräch einzuladen. In Borneo in einem Orang-Utan Reservat zu arbeiten.

Was liegt mir besonders am Herzen?

Der Weltfrieden? Im Ernst: dass sich ein jeder Mensch und sogar jedes Lebewesen gesund, glücklich, zufrieden und nach seinen Potenzialen entwickeln kann. Ich wünsche mir, dass alle bei ihren Entscheidungen und ihrem Tun anderen die größte Zahl von Anschlusshandlungen ermöglichen. Das bedeutet für mich: Verantwortungsvolles Leben in einer immer komplexeren Welt. Beziehungen, sei es beruflich oder privat, vor diesem Hintergrund zu gestalten, liegt mir am Herzen.

Mit wem/was kann ich überhaupt nicht?

Eigenschaften, die mir bei Menschen unangenehm sind: Unverbindlichkeit, Deutungsarroganz, emotionale Kälte, Verantwortungslosigkeit. Ich habe gelernt, „damit zu können“, aber es kostet mich Kraft, dabei geduldig und respektvoll zu bleiben. Ansonsten: Ich habe ein Problem mit Haien und mit Mathematik.