Dr. Tanja Nazlic

Beratung/Training

Dr. Tanja Nazlic
If you always do what you've always done, you'll always get what you've always got.
Dr. Tanja Nazlic

Freie Beraterin bei Janus

Ausbildung / erlernter Beruf:

Diplom Psychologin, Psychologiestudium in Trier und München mit den Schwerpunkten Wirtschafts-und Sozialpsychologie sowie klinische Psychologie (Gestalt- und Verhaltenstherapie), Promotion in Psychologie zu Mediation in hocheskalierten Konflikten

Berufsweg:

  • Consultant in einer international tätigen Unternehmensberatung
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Sozial- und Wirtschaftspsychologie der LMU München
  • Human Ressource Officer für das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP, New York)
  • Project Managerin und Trainerin für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF, New York)
  • Leiterin des Bereichs Talent Development am LMU Center for Leadership and People Management sowie interner Coach der LMU München
  • Seit 2008 selbständig tätig als Coach, Beraterin, Trainerin

Aus- und Weiterbildung:

  • Ausbildung Psychodynamisches Coaching, Teamsupervision und Organisationsberatung
  • Systemische Mediationsausbildung (The Harvest Consultancy in Kooperation mit Beiten Burghart)
  • Training und Beratung für profit und non-profit Organisationen
  • Psychotherapeutische Basiskompetenzen in Verhaltens- und Gestalttherapie
  • Regelmäßige Supervision und Intervision der eigenen Arbeit

Trainings- und Beratungsschwerpunkte:

  • Führungskräfteentwicklung
  • Kommunikation
  • KonfliktManagement
  • Coaching
  • Workshopmoderation
  • Teamentwicklung
  • Mediation
  • Train the Trainer

Kontaktinformation
Telefon: +49 8095 87338-0
Email: tanja.nazlic@janusteam.de

Interview mit Dr. Tanja Nazlic

Woran habe ich am meisten gelernt?
Aus der Reflexion zu schwierigen Situationen, eigenen (Sinn)Krisen und Misserfolgen. ...

Woran habe ich am meisten gelernt?

Aus der Reflexion zu schwierigen Situationen, eigenen (Sinn)Krisen und Misserfolgen. Durch Menschen, die ich herausfordernd fand. Von einigen wenigen wichtigen Wegbegleitern.

Warum bin ich Trainerin/Beraterin geworden?

Weil ich (organisations)psychologische Diagnostik und Inhalte in unterschiedliche Unternehmen und Organisationen tragen kann. Da ich mit Entdeckungsfreude neue Kontexte betrete. Weil ich mit Begeisterung mit Menschen arbeite, auch und gerade dann, wenn es Hürden zu nehmen gilt.

Welches Projekt wartet darauf, realisiert zu werden?

Neben meinen zwei Buchprojekten und der Töpferscheibe im eigenen Keller? Dranbleiben an den kleinen Projekten des Alltags...

Was liegt mir besonders am Herzen?

Die Sprache der Menschen zu treffen mit denen ich arbeite. Einen ganzheitlichen Beratungsansatz – in Konzeption und Umsetzung - zu leben. Und das nötige Quäntchen Humor einzustreuen.

Mit wem/was kann ich überhaupt nicht?

Wenn ein Mindestmaß an Respekt und Empathiefähigkeit fehlt. Wenn Menschen nicht mit Würde behandelt werden.

Welche Erfahrung hat meinen Werdegang als Coach am meisten geprägt?

Neben den Erkenntnissen, die ich selbst als Coachee gewonnen habe, das Beobachten von Veränderung und Entfaltung während des Coachings und manchmal noch eindrucksvoller: im Nachgang.